Meditation | Angenommen & gehalten - warum so viele starke Frauen innerlich müde sind

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🎧Angenommen & gehalten – warum so viele starke Frauen innerlich müde sind

Vielleicht funktionierst du.
Du machst, was gemacht werden muss.
Du hältst den Alltag zusammen, denkst an alles, bist für alle da.

 

Und trotzdem, oder gerade deshalb, fühlst du dich innerlich leer, angespannt oder weit weg von dir selbst.
Nicht, weil du schwach bist.
Sondern weil du zu lange stark warst.

 

Viele Frauen zwischen 30 und 45, besonders Mütter, leben dauerhaft im Anspannungsmodus. Der Körper läuft, der Kopf organisiert, aber das Gefühl von innerem Gehaltensein fehlt. Genau hier setzt diese Meditation an.

 

Warum dieses Thema so viele Frauen betrifft

Wir leben in einer Welt, in der Selbstoptimierung oft als Lösung verkauft wird:
mehr Disziplin, bessere Routinen, noch ein Tool, noch ein Plan.

Doch das eigentliche Problem ist selten mangelnde Motivation.
Es ist ein überreiztes Nervensystem, das nie wirklich zur Ruhe kommt.

Viele Frauen haben früh gelernt:

  • stark zu sein

  • nicht zur Last zu fallen

  • weiterzumachen, auch wenn es eigentlich zu viel ist

Der Körper speichert das.
Anspannung setzt sich fest, in Schultern, Kiefer, Bauch, Beckenboden.
Emotionen werden gehalten, statt gefühlt.

 

Irgendwann meldet sich das System:
mit Erschöpfung, innerer Unruhe, Schlafproblemen oder dem Gefühl, sich selbst verloren zu haben.

 

Körper, Emotionen & Alltag – alles hängt zusammen

Dein Körper ist kein separates System.
Er reagiert auf Gedanken, Gefühle und Dauerstress.

Wenn du ständig trägst, hältst, funktionierst,
dann bleibt dein Nervensystem im Alarmzustand.

 

Diese Meditation lädt dich ein, genau hier anzusetzen:
nicht im Kopf,
nicht über Analyse,
sondern über sanftes Spüren.

 

Du darfst wahrnehmen, was du trägst.
Du darfst es sehen, ohne es sofort verändern zu müssen.
Allein dieses Gesehen-Werden bringt oft schon Entlastung.

 

Neue Perspektive: Regulation statt Selbstoptimierung

Du musst nicht „besser“ werden.
Du musst nicht noch mehr an dir arbeiten.

 

Was du brauchst, ist Regulation.
Momente, in denen dein System spürt:
Ich bin sicher. Ich werde gehalten. Ich darf loslassen.

 

In der Meditation „Angenommen & gehalten“ geht es nicht darum, etwas zu erreichen.
Sondern darum, dich selbst wieder zu spüren,
deine innere Last wahrzunehmen
und dir neue, nährende innere Sätze zu erlauben.

 

Nicht als Affirmationen zum „Drüberlegen“,
sondern als echte, körperlich fühlbare Erfahrung.

 

Deine Einladung – ein erster sanfter Schritt

Diese Meditation ist eine Einladung,
für etwa 25 Minuten auszusteigen aus dem Müssen
und zurückzukehren zu dir.

Du kannst sie:

  • abends zum Runterkommen hören

  • zwischendurch, wenn alles zu viel wird

  • oder immer dann, wenn du spürst: Ich halte gerade zu viel allein.

  • Wenn du merkst, dass dich dieses Thema berührt, dann ist das kein Zufall.

Auf meiner Website findest du weitere Meditationen, Podcastfolgen und Möglichkeiten der Begleitung –  sanft, körperorientiert und ohne Leistungsdruck.

Du musst nicht alles alleine tragen.
Und du darfst dich halten lassen.

Von Herzen,

Deine Kristin

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Von Herzen,

Deine Kristin