Du wolltest nie die Mutter sein, die schreit.
Leg ab, was nie deine Schuld war.
In 5 Tagen. Ohne dich zusammenzureißen.
- Nur 5 Tage
- ca. 30 Minuten am Tag
- Schon ein Tag hilft
Kostenlos und unverbindlich.
Vielleicht kennst du diesen leisen Gedanken, abends, wenn es endlich still ist:
„Ich wollte das doch anders machen.“
Du liebst deine Kinder und gibst alles für sie. Du gönnst dir nach der Arbeit keine Pause. Und trotzdem wirst du laut. Danach liegst du wach und fühlst dich wie die schlechteste Mutter der Welt.
In 5 Tagen legst du die Schuld ab, die dich leer macht. Damit du wieder die coole Mama bist, die durchatmet, wenn es laut wird, und abends mit einem guten Gefühl am Bett deiner Kinder sitzt.
Kennst du das?
- Der Turnbeutel liegt schon wieder im Flur. Du hast es so oft gesagt, und irgendwann wirst du laut.
- Du nimmst dir vor, dich morgen zusammenzureißen. Und morgen passiert es wieder.
- Ab 17 Uhr wird dein Geduldsfaden kurz. Und manchmal explodierst du.
- Die Kinder kommen müde nach Hause, und genau dann bräuchtest du selbst eine Pause.
- Sobald du dich hinsetzt, kommt die Stimme: „Ich müsste doch noch …“
- Abends stehst du an der Kinderzimmertür und sagst leise „Es tut mir leid“.
Vielleicht hat das alles gar nichts mit deiner Geduld zu tun.
Die Schuld macht dich nicht zu einer besseren Mutter. Das Zusammenreißen auch nicht. Beides kostet dich Kraft. Genau die Kraft, die dir am Nachmittag fehlt.
Hier unverbindlich eintragen
Ich kenne das auch.
- Physiotherapeutin
- Spiritual Life Coach
- Mama
Die Idee zu diesem Kurs kam mir auf Hawaii, in einem Tempel. Die Hände vor der Brust. Und zum ersten Mal seit Langem Frieden in mir.
Ich kenne die Anklagebank von mir selbst. Jahrelang hatte ich dieses schlechte Gewissen. Dass ich nicht funktioniere. Dass ich es schon wieder nicht richtig gemacht habe. Ich habe mich selbst schlechtgemacht, obwohl ich mir so viel Mühe gegeben habe.
Und ja, ich habe auch geschrien. Oft.
Ganz weg ist das bis heute nicht. Aber ich merke früher, wann es kippt. Und wenn es doch passiert, sage ich meinem Kind: „Mama hat die Nerven verloren. Das hätte ich nicht tun sollen.“ Dann gehe ich mit meinem Kind ins Gespräch. Und ich mache mich danach nicht mehr fertig.
Ja, ich will auf die WartelisteNur 5 Tage. Ca. 30 Minuten für dich.
Nach 5 Tagen bist du durch. Jeder Tag legt ein Gewicht ab und hilft dir für sich allein. Wenn du heute nur Zeit für einen hast, hilft dir schon der.
Das System da draußen
Du nimmst den Druck von außen raus. Die Schule, die Betreuung, das Gefühl, mit allem allein zu sein.
Deine Kinder
Deine Kinder machen nichts falsch. Sie lieben dich und brauchen dich, den ganzen Tag. Und trotzdem darf es dich an deine Grenze bringen. Du bist keine Maschine. Du darfst müde sein, ohne dass deine Liebe zu ihnen kleiner wird.
Niemandem gerecht werden
Die Stimme, die sagt, du bist überall zu wenig. Heute schaust du ihr ins Gesicht.
So hart mit dir reden
Du lernst, liebevoller mit dir umzugehen. So, wie du mit deiner besten Freundin reden würdest.
Das Anschreien
Der Moment, in dem es aus dir rausbricht. Der Blick deines Kindes. Das Gewicht, das du seitdem mit dir trägst. Heute legst du es ab. Damit du wieder Kraft hast, es anders zu machen.
Jeden Tag mit den vier Sätzen aus dem hawaiianischen Ho'oponopono und mit Tapping, über deinen Körper. Denn die schweren Momente mit deinen Kindern kommen nicht von heute. Du trägst sie schon lange mit dir herum. Hier darfst du sie ablegen.
Leg ab, was nie deine Schuld war.
Heute
Alles liegt auf dir. Fünf Gewichte, jeden Tag.
Vorher und nachher
So fühlst du dich heute
- Du fühlst dich schuldig, sobald du dich hinsetzt.
- Du fühlst dich allein mit allem.
- Du kommst nie zur Ruhe. Selbst abends im Bett läuft die Liste für morgen.
- Zehn Minuten nur für dich? Die hattest du seit Wochen nicht.
- Ab 17 Uhr bist du leer, und manchmal explodierst du.
- Abends fühlst du dich wie die schlechteste Mutter der Welt.
- Du bist hart zu dir, härter als zu jeder Freundin.
So fühlst du dich danach
- Du fühlst dich leichter. Du setzt dich hin und bleibst sitzen.
- Du fühlst dich getragen, auch wenn draußen nicht alles läuft.
- Du kommst zur Ruhe. Abends im Bett ist dein Kopf still.
- Du nimmst dir zehn Minuten für dich, ohne schlechtes Gewissen.
- Um 17 Uhr hast du noch Kraft für deine müden Kinder.
- Abends sitzt du mit einem guten Gefühl am Bett deiner Kinder.
- Du bist gnädig mit dir, auch an schweren Tagen.
Bist du bereit, etwas zu ändern, damit du seltener laut wirst?
Jetzt auf die WartelisteIst das etwas für dich?
Es ist für dich, wenn …
- du viel arbeitest und in deiner freien Zeit alles für deine Kinder tust, damit es ihnen gut geht. Am liebsten noch besser.
- du deine Kinder liebst und abends ein schlechtes Gewissen hast, weil du laut geworden bist.
- du es anders machen wolltest, als du es von zu Hause kennst.
- du etwas verändern möchtest.
Es ist nicht für dich, wenn …
- du Erziehungstipps suchst. Hier geht es um dich, nicht um dein Kind.
- du gerade ärztliche oder therapeutische Hilfe brauchst. Dann wende dich bitte zuerst an eine Ärztin, eine Therapeutin oder eine Beratungsstelle.
Der Kurs ist ein Selbstlernkurs und ersetzt keine Therapie. Wenn du in psychotherapeutischer Behandlung bist, sprich bitte vorher mit deiner Therapeutin, ob er gerade passt.
Was du vielleicht wissen willst
Wann geht es los?
Sobald sich die Türen zum Kurs öffnen, erfährst du es als Erste über die Warteliste.
Wie viel Zeit brauche ich?
Ca. 30 Minuten am Tag, höchstens 40. Nach 5 Tagen bist du durch. Und wenn du wenig Zeit hast: Schon ein einzelner Tag hilft dir. Du kannst die Tage auch auseinanderziehen und den nehmen, der heute passt.
Muss ich Tapping oder Ho'oponopono kennen?
Nein. Ich zeige dir beides in eigenen Videos, Schritt für Schritt.
Für wen ist der Kurs nicht geeignet?
Der Kurs ist ein Selbstlernkurs zur Selbsthilfe. Er ist keine Behandlung und ersetzt keine ärztliche, psychologische oder therapeutische Hilfe. Du machst ihn in deinem Tempo und in eigener Verantwortung.
Wenn du gerade in psychotherapeutischer oder psychiatrischer Behandlung bist, sprich bitte vor dem Start mit deiner Ärztin oder Therapeutin, ob der Kurs im Moment gut für dich ist.
Und wenn du gerade ärztliche oder therapeutische Hilfe brauchst, wende dich bitte zuerst an eine Ärztin, eine Therapeutin oder eine Beratungsstelle. Das ist kein Rückschritt. Das ist Fürsorge für dich.
Was wäre, wenn es 17 Uhr ist, die Kinder kommen müde nach Hause, und du hast noch Kraft für sie?
Trag dich hier auf die Warteliste ein
Kostenlos und unverbindlich. Du erfährst als Erste, wann sich die Türen öffnen.
Wichtig: Nach dem Eintragen bekommst du eine E-Mail von mir. Erst wenn du darin auf „Anmeldung bestätigen“ klickst, stehst du auf der Warteliste.
Vergebung ist kein Freifahrtschein. Sie ist der Anfang.